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25 Jahre Karmel in Wemding

25 Jahre Karmel in Wemding

Seit 25 Jahren prägen Karmelitinnen das klösterliche Leben in Wemding

Am 15. Oktober 2000 begann ein neues Kapitel im klösterlichen Leben in Wemding. Vor 25 Jahren zogen die ersten Karmelitinnen von Speyer den neuen Karmelkonvent „Maria Mutter des Erlösers“.

Am Samstag, 18. Oktober 2025, begingen die Karmelschwestern bei einem feierlichen Festgottesdienst ihr 25-jähriges Jubiläum in Wemding. In der voll besetzten Klosterkirche zelebrierte der Generalvikar des Bistums Eichstätt, Michael Alberter, zusammen mit 10 Konzelebranten den Festgottesdienst. Auch Bischof Dr. Walter Mixa war zugegen, der vor 25 Jahren die Klosterkirche konsekrierte. Der Wemdinger Kirchenchor und ein Streichtrio verliehen dem Gottesdienst einen besonders festlichen musikalischen Glanz.  

Stadtpfarrer Wolfgang Gebert dankte den Schwestern für ihr segensreiches Wirken und allen Menschen, die die Klostergründung ermöglichten, seither in vielen Bereichen fördern sowie im Gebet mittragen.

Generalvikar Michael Alberter bezeichnete den Wemdinger Karmel als Kraftort von dem starke geistliche Impulse in die ganze Region ausgehen. Im stillen, fürbittenden Gebet begleiten die Schwestern viele Menschen und schenken dadurch den vielen Hilfesuchenden Kraft und Stärke.

Am Ende des Festgottesdienstes erinnerte Gottfried Hänsel als Vorsitzender des Fördervereins Freunde des Karmelitinnenklosters Wemding an die Vorgeschichte zur Entstehung des Karmels. Weiter rief er wichtige und markante Ereignisse in der 25-jährigen Wirkungszeit der Schwestern ins Gedächtnis. So zuletzt die Gründung der Hostienbäckerei in Zusammenarbeit mit der Wemdinger Lebenshilfe.

Nach dem Gottesdienst gab es viele interessante Gespräche bei einem schlichten Empfang im Verkaufsraum.